Heizanhänger, Heizcontainer, Elektroheizmobile und Warmlufterzeuger – für Baustelle, Sanierung,
Notheizung und Industrie.
Leistungsbereich
20–2.500 kW
Lieferzeit ab
wenigen Stunden
Angebote je Anfrage
bis zu 3
Beratung & Vergleich
kostenlos
Jetzt Angebote für eine mobile Heizung erhalten:
Ist der Heizungstausch noch im vollen Gange oder geht es darum, einen Rohbau vor der Fertigstellung zu beheizen? Oder Sie müssen den Estrich trocknen? In all diesen Fällen können Hausbesitzer und Anlagenbetreiber eine mobile Heizung mieten. Die mobilen Heizzentralen sind in verschiedenen Arten erhältlich. Sie sorgen zuverlässig für Wärme vom kleinen Einfamilienhaus bis hin zu Schulgebäuden, Hallen oder die provisorische Fernwärmeversorgung ganzer Straßenzüge.
Im Industriebetrieb oder im Gewerbe wird die kontinuierliche Produktion durch Wärme oder auch Dampf sichergestellt. Wir informieren über Arten, Einsatzbereiche und Kosten der flexiblen Heizlösungen. Zudem können Sie bei uns regionale Anbieter von einer mobilen Heizung finden für Ihren Bedarf!
Grundlagen
Was ist eine mobile Heizung und was kann sie leisten?
Wie der Name bereits vermuten lässt, handelt es sich bei einer mobilen Heizung um eine
ortsveränderliche Anlage zur Wärmeerzeugung. Sie sorgt vorübergehend für Wärme und stellt sicher,
dass Gebäude im Winter nicht auskühlen und Produktionsprozesse nicht ins Stocken geraten.
Je nach Art und Ausführung kann die mobile Heizzentrale dabei einzelne Räume oder ganze Gebäude
beheizen. Wer eine mobile Heizung mieten möchte, kann diese flexibel in festen Gebäuden, auf Plätzen
oder auf der Straße aufstellen, anschließen und betreiben.
Mobile Heizungen eignen sich perfekt um:
Raumwärme für Gebäude bereitzustellen
Das Trinkwasser in Gebäuden zu erwärmen
Dampf für industrielle Prozesse bereitzustellen
Baustellen im Winter zu beheizen
Estrich aufzuheizen
Große Leistungsbereiche für jeden Anwendungszweck
Die Anlagen sind in unterschiedlichsten Leistungsklassen erhältlich. So gibt es kleine Heizgeräte mit
wenigen Kilowatt für einzelne Bereiche oder kleine Häuser und große Heizzentralen, die mit einer
Leistung von weit über 1.000 Kilowatt auch anspruchsvolle Gebäude flexibel mit Wärme versorgen.
Während es sich bei den Geräten kleiner Leistungsklassen in der Regel um tragbare Lösungen wie
Heizkanonen oder Geräten auf einer Sackkarre handelt, sind Systeme größerer Leistungsklassen in
mobilen Boxen, Anhängern oder Containern untergebracht.
Kurzüberblick mit Vergleich zu den technischen Eckdaten
Merkmal
Mobile Elektroheizung
Mobiler Warmlufterzeuger
Mobiler Heizanhänger
Mobiler Heizcontainer
Leistungsbereich
bis 36 kW
65 kW bis 600 kW
80 kW bis 900 kW
300 kW bis 2000 kW
Energiequelle
Elektrizität
Gas / Öl / Pellets
Gas / Öl / Pellets
Gas / Öl / (Pellets)
Haupt-Energieversorgung
Strom
Lagertank oder Gasleitung
Lagertank oder Gasleitung
Lagertank oder Gasleitung
Stromanschluss (400 V)
16 / 32 / 64 A
16 / 32 / 64 A
16 / 32 / 64 A
16 / 32 / 64 A
Anschlüsse
Wasser (Vorlauf / Rücklauf)
Warmluftschlauch
Wasser (Vorlauf / Rücklauf)
Wasser (Vorlauf / Rücklauf)
Verschiedene Ausführungen der mobilen Heizzentrale zum Mieten
Wer eine mobile Heizzentrale mieten möchte, hat verschiedene Arten zur Auswahl. So gibt es
Warmlufterzeuger und kompakte Heizzentralen oder eine mobile Frischwasserstation oder eine
mobile Bauheizung sowie
Mietkälte, wenn bei Ihnen die Klimaanlage ausfällt.
Mobile Heizzentrale als Anhängerheizung: Anschluss über Vorlauf und Rücklauf des Gebäudes.Heizcontainer lassen sich in Kaskade betreiben und erreichen Leistungen im Megawattbereich.
Mobile Heizzentrale als Anhängerheizung oder Heizcontainer
Anders als eine Warmluftheizung versorgt eine mobile Heizzentrale zum Mieten Gebäude über ein
wassergeführtes Wärmeverteilsystem mit thermischer Energie. Neben der Raumheizung lässt sich auf
diese Weise auch die Warmwasserbereitung sicherstellen. Damit das funktioniert, bestehen die
Heizlösungen aus Wärmeerzeugern, Pumpen sowie Armaturen, die je nach Leistung in Anhängern oder
Containern untergebracht sind. Die Heizgeräte zur Verbrennung von Flüssiggas, Heizöl oder Holz
verfügen außerdem über eine intelligente Regelung, mit der sie Gebäude bedarfsgerecht und sparsam
erwärmen. Die Heizleistung reicht dabei von weniger als 20 Kilowatt bis weit über 10.000 Kilowatt.
Heizcontainer auch in Kaskade möglich
Einen Heizcontainer mieten kann man in der Regel bei
den etwas größeren Anbietern. Häufig ist die Heizleistung einer Heizcontainers auf 2,5 MW begrenzt.
In diesem Fall werden oft mehrere Heizcontainer in Kaskade nebeneinander gestellt. Die Heizleistung
addiert sich dann auf die gewünschte Gesamtleistung im Megawattbereich.
Übrigens: Geht es um Komfort und Effizienz, sind mobile Heizzentralen den
Warmluftgebläsen immer vorzuziehen. Denn sie arbeiten bedarfsgerecht und kommen auch ohne
zusätzlichen Luftwechsel im Haus aus. Die Geräte benötigen daher weniger Energie und verursachen
deutlich geringere Verbrauchskosten.
Voraussetzungen für Anschluss schaffen
Voraussetzung für die Heizzentralen zum Mieten ist allerdings ein Wärmeverteilsystem aus
Rohrleitungen und Armaturen im Haus. An dieses lassen sich die Anhängerheizung oder Heizcontainer
über einen Einspeisepunkt in das Gebäude anschließen, wenn die Zentralheizung ausgefallen oder noch
nicht in Betrieb ist. Sonstige Umbauarbeiten am Haus sind nicht erforderlich.
Marktdaten
Anfrageindex für mobile Heizlösungen
Basierend auf den bei uns eingehenden Projektanfragen haben wir einen Index zur Nachfrageentwicklung
mobiler Wärmelösungen etabliert. Dieser Index bildet die Marktdynamik rund um temporär eingesetzte
Heizzentralen und Heizcontainer ab. Der Ausgangswert liegt im 1. Quartal 2022 (Index = 100).
Der Index liefert datenbasierte Einblicke in saisonale Nutzungsmuster (z. B. erhöhtes Aufkommen in
der Heizperiode), in akute Bedarfsfälle, sowie in den Einsatz mobiler Wärme bei Bauvorhaben,
Sanierungen und energiebedingten Umrüstungen.
Wichtig: Es handelt sich um Live-Daten. Die Vergleichbarkeit mit Vorjahreswerten ist
erst nach vollständigem Quartalsabschluss gegeben.
Grafik seitlich verschieben, um alle Quartale zu sehen.
Verschiedene Arten der mobilen Heizung im Überblick
Abhängig vom Einsatzort und der benötigten Leistung können Hausbesitzer und Anlagenbetreiber ganz
verschiedene Heizgeräte und mobile Heizzentralen mieten. So gibt es kleine Warmlufterzeuger zum
Anschluss an das Stromnetz, tragbare Öl- oder Gasheizungen sowie komplette Heizzentralen für die
Verbrennung von Öl, Gas oder Holzpellets.
Nach Energieträger
Der Energieträger ist die wichtigste Unterscheidung: Er bestimmt Anschluss, Leistungsbereich und
Aufstellort – vom Heizlüfter an der Steckdose bis zur Heizzentrale mit mehr als 1.000 Kilowatt.
Mobile Heizung mit elektrischer Energie für warme Luft
Leistung4 bis 40 kWDetailsSchließen
Elektroheizgeräte bestehen meist aus einem Ventilator, der Raumluft über einen Heizwiderstand bläst,
um diese zu erwärmen. Sie sind in Leistungsbereichen von wenigen Kilowatt bis zu etwa 40 Kilowatt
erhältlich und können kleine Gebäude komplett mit Heizwärme versorgen. Sie lassen sich dazu in
Innenräumen aufstellen und einfach an das Stromnetz im Haus anschließen. Zusätzliche Armaturen oder
Rohrleitungen zur Wärmeverteilung im Gebäude sind dabei nicht erforderlich. Wer ein mobiles Heizgerät
mit größerer Leistung mieten möchte, muss allerdings sicherstellen, dass auch eine Starkstromsteckdose
vorhanden ist. Bei kleineren Heizlüftern sind konventionelle Steckdosen in der Regel ausreichend.
Wichtig zu wissen ist, dass viele Heizgeräte zum Mieten oder Kaufen nur Raumluft erwärmen.
Elektroheizmobile für warmes Heizungswasser
Eine Alternative sind elektrische mobile Heizzentralen zum Mieten. Diese sind in Leistungsbereichen
von etwa 4 bis 40 Kilowatt erhältlich. Sie erwärmen das Heizungswasser im Haus mithilfe von Strom und
sind zur vorübergehenden Wärmeversorgung kleiner Gebäude geeignet. Durch ihre kompakten Abmessungen
lassen sich die mobilen Heizungen dabei meist direkt im Aufstellraum der Heizung platzieren und an die
vorhandenen Vorlauf und Rücklaufleitungen anschließen. Lange Anbindeleitungen und damit verbundene
Wärmeverluste entfallen dabei. Voraussetzung ist allerdings auch hier ein entsprechender
Stromanschluss. Das Heizungswasser kann dabei auf Bereiche zwischen 20 Grad Celsius und 90 Grad
Celsius erwärmt werden.
Heizmobil für unterschiedlichste Einsatzbereiche
WärmeWarmluft oder HeizwasserDetailsSchließen
Heizöl ist ein flüssiger Energieträger, der sich in ortsfesten oder ortsveränderlichen Behältern lagern
lässt. Geht es um den flexiblen Einsatz des Rohstoffs, funktioniert das mit direkt oder indirekt
beheizten Warmlufterzeugern oder einer mobilen Heizzentrale zum Mieten. Erstere erwärmen Raum- oder
Außenluft mit einem Ölbrenner. Sie lassen sich nur begrenzt in Innenräumen aufstellen und emittieren im
Betrieb den öltypischen Geruch. Die Geräte sind trag- oder fahrbar und funktionieren ohne Rohrnetz zur
Wärmeverteilung. Trinkwasser können sie jedoch nicht erhitzen.
Mobile Heizzentrale mit Öl mieten
Anders ist das bei mobilen Heizzentralen zum Mieten. Denn diese übertragen thermische Energie auf das
Heizungswasser. Sie lassen sich vor dem Gebäude aufstellen und an das zentrale Rohrnetz zur
Wärmeverteilung in Häusern anschließen. Wie eine konventionelle Heizung stellen sie Wärme dabei für
Räume oder Trinkwasser zur Verfügung. Selbst mobile Dampferzeuger für Heizöl sind heute erhältlich.
Mobile Gasheizung zum Einsatz von Erd- oder Flüssiggas
Leistungüber 1.000 kWDetailsSchließen
Wer eine mobile Heizzentrale mieten möchte, kann sich auch für eine Gasheizanlage entscheiden. Genau
wie Ölheizungen sind die Geräte dabei als direkt oder indirekt befeuerte Warmlufterzeuger oder
komplette Heizzentralen erhältlich. Während Erstere einen Leistungsbereich von bis zu 100 Kilowatt
abdecken, liefern die kompakten Zentralen auf Anhängern oder Heizcontainer auch weit mehr als 1.000
Kilowatt. Sie lassen sich also für kleine und große Gebäude einsetzen, in denen sie über das zentrale
Netz zur Wärmeversorgung Räume erwärmen oder Trinkwasser aufheizen. Günstig ist dabei der Einsatz von
flexiblem Flüssiggas, das sich für kleinere mobile Heizgeräte in Gasflaschen lagern lässt. Wer größere
Heizgeräte einsetzen möchte, kann als Alternative auch einen Flüssiggastank mieten.
Flüssiggastank auch im Wasserschutzgebiet
Wichtig zu wissen ist, dass der fossile Energieträger Heizöl einen entscheidenden Nachteil hat: Er ist
gewässerschädigend und daher nicht überall einsetzbar. Wer nach einer mobilen Heizung für eine
Veranstaltung sucht, sollte daher prüfen, ob die Ölheizung erlaubt ist. Das könnte in Wasserschutz- und
Hochwassergebieten möglicherweise nicht der Fall sein. Hier kommt der Flüssiggastank und bei größeren
Leistungen auch ein Flüssiggasverdampfer zum Einsatz.
Mobile Pelletheizung als umweltfreundliche Alternative
Leistungbis 300 kWDetailsSchließen
Die mobile Pelletheizung zum Mieten ist eine ökologische Alternative zu gas- oder ölbetriebenen
Heizlösungen. Sie verbrennt zu kleinen Stäbchen gepresste Holzreste (die sogenannten Pellets), die sie
vollautomatisch aus einem Lager zum Brenner transportiert. Erhältlich sind die Anlagen heute mit
weniger als 20 bis zu rund 300 Kilowatt. Dabei bestehen sie aus einem Pelletkessel, einem Pelletlager
und der nötigen Wärmeverteilungs- und Regelungstechnik. Je nach Leistung sind alle Komponenten dabei in
ortsveränderlichen Anhängern oder Containern untergebracht. Da Pellets umweltfreundlich und anders als
Heizöl auch nicht gewässerschädigend sind, lassen sich die mobilen Heizzentralen zum Mieten nahezu
überall aufstellen. Allerdings wird diese Technik aufgrund der Fehleranfälligkeit von Pelletanlagen nur
sehr selten eingesetzt – Heizöl und Flüssiggas sind die erste Wahl.
Übrigens: Betanken Anlagenbetreiber eine mobile Heizung für Gas mit Bio-LPG
(Bio-Flüssiggas), sorgen sie für einen effizienten und umweltschonenden Betrieb. Denn der Energieträger,
der sich aus Reststoffen der Industrie sowie pflanzlichen Rohstoffen herstellen lässt, erzeugt
bilanziell 80 Prozent weniger CO2 als konventionelles Erd- oder Flüssiggas.
Nach Bauform und Einsatzzweck
Unabhängig vom Brennstoff unterscheiden sich mobile Heizungen zusätzlich in Bauform und Aufgabe – als
Anhängerheizung für nahezu jede Leistungsklasse oder als Gerät mit Aufheizprogramm für den Estrich.
Mobile Heizstation
Leistungbis 1 MWDetailsSchließen
Mobile Heizstationen sind in erster Linie mobile Anhängerheizungen verschiedenster Leistungsklassen.
So gibt es elektrische Heizstationen, ölbetriebene Heizstationen oder Heizstationen, die mit Gas
betrieben werden können. Sie decken ein großes Leistungsspektrum ab und können von wenigen kW bis zu
1.000 kW oder 1 MW betrieben werden. Geht es um einen kurzfristigen Heizungsausfall, können mobile
Heizstationen als Notheizung gemietet werden. Geht es um einen längerfristigen Wärmebedarf, sollte man
kalkulieren, ob sich mobile Heizstationen kaufen möglicherweise mehr lohnt als die Miete.
Mobile Heizung zum Estrich aufheizen
SteuerungAufheizprogrammDetailsSchließen
Mobile Heizgeräte zum Estrich aufheizen werden sehr oft eingesetzt. Da die Wärmepumpen die
vorgeschriebenen Vorlauftemperaturen oft nicht schaffen, werden die mobilen Heizungen mit
Aufheizprogramm oft schon in der Bauphase benötigt. Häufig kommt es auch vor, dass die eigentliche
Heizung noch nicht da ist, der Estrich aber aufgeheizt werden muss. Auch hier kommt die mobile Heizung
zum Einsatz.
Die Aufheizprogramme für den Estrich können entweder am Display eingegeben werden oder per USB-Stick
aufgespielt werden.
Einsatzbereiche
Mobile Heizzentrale mieten: Typische Einsatzbereiche
Mobile Heizungen kommen heute in den unterschiedlichsten Bereichen zum Einsatz. Ein Beispiel ist die
Versorgung von Wohngebäuden in der Bau- oder Sanierungsphase. Die Lösungen schützen vor Schäden durch
Kälte und Frost. Sie ermöglichen es, Bauarbeiten das ganze Jahr über durchzuführen und Heizpausen
durch den Austausch oder den Ausfall alter Heizgeräte zu überbrücken. Darüber hinaus können
Baufirmen mobile Heizzentralen auch mieten, um den Estrich fachgerecht aufzuheizen, Biogasanlagen in
Betrieb zu nehmen oder Bauwerke nach einem Wasserschaden zu trocknen. Geht es dabei um den Einsatz in
Ein- und Zweifamilienhäusern, kommen meist elektrische Heizzentralen mit intelligenter und
bedarfsgerechter Regelung zur Anwendung.
Mobile Heizzentralen für größere Objekte geeignet
Komplette Heizzentralen eignen sich darüber hinaus auch zur Versorgung von größeren Wohngebäuden
sowie Gewerbe- oder Industrieobjekten. Sie stellen bei Bedarf sogar Prozessdampf zur Verfügung und
halten die Produktion bei Havarien am Laufen.
Industrie und Gewerbe: Prozesswärme und Dampf halten die Produktion am Laufen.
Aber auch in Wohnquartieren, Siedlungen oder kompletten Nahwärmenetzen lassen sich Ausfälle der fest
installierten Heiztechnik mit mobilen Heizzentralen überbrücken. Nötig ist das zum Beispiel bei
anhaltenden Störungen, Reparatur- oder Sanierungsarbeiten. Zum Einsatz kommen dabei in der Regel
mobile Heizzentralen für die Verbrennung von Öl, Gas oder Pellets.
Interessant sind die Heizlösungen auch in Gebäuden wie Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen oder
Hotels, in denen die Wärmeversorgung zu jeder Zeit sichergestellt sein muss. Denn hier kommen mobile
Heizzentralen zum Mieten als sogenannte Notheizung zum Einsatz. Anbieter nehmen die Technik im
Ernstfall schnell in Betrieb und redundante Heizungsanlagen sind nicht erforderlich. Das senkt die
Installationskosten der eigentlichen Technik, ohne auf die nötige Sicherheit verzichten zu müssen.
Mobile Heizungen für Festzelte und Hallen
Ein weiterer Einsatzbereich ist die Übergangsheizung bei Veranstaltungen. Hier kommen in der Regel
Heizgebläse für Heizöl oder Flüssiggas zum Einsatz, die Zelte oder andere Veranstaltungsräume
unkompliziert mit warmer Luft versorgen.
Übergangsheizung bei Veranstaltungen: Warmluftschlauch direkt ins Zelt.
Die folgende Liste gibt einen Überblick über die verschiedenen Einsatzbereiche mobiler
Heizzentralen zum Mieten:
Neubau oder Sanierung von Wohngebäuden (Winterbaustellen)
Bauheizung in allen Gebäuden (auch Estrichtrocknung)
Übergangsheizung bei Veranstaltungen (Zeltheizung)
Notheizung in Gewerbe, Industrie und Krankenhäusern
Versorgung von Wohnquartieren sowie Stadtteilen mit Nah- oder Fernwärme
Dampferzeuger für industrielle Prozesse
Wärmeerzeuger für industrielle Anlagen (Getreidetrocknung, Biogasherstellung, etc.)
Planung & Installation
Planung und Installation mobiler Heizzentralen zum Mieten
Wer eine mobile Heizzentrale mieten möchte, muss einige Dinge beachten. So sind die Heizanhänger oder
Heizcontainer in der Nähe des Gebäudes aufzustellen und über einen Einspeisepunkt an den Vor- und
Rücklauf der Warmwasserheizung im Haus anzuschließen. Infrage kommen dabei zum Beispiel Lichtschächte
oder Kellerfenster. Geht es um die Wärmeversorgung kleinerer Gebäude, lassen sich elektrische
Heizlösungen oft sogar direkt in der Heizzentrale aufstellen, anschließen und in Betrieb nehmen.
Wichtig ist darüber hinaus die Versorgung mit Brennstoffen. Diese erfolgt je nach Heizungsart mit
transportablen Öltanks, mobilen oder oberirdischen Flüssiggastanks oder Lagerbehältern für Pellets.
Außerdem sind die Abgase der Verbrennung an die Umgebung abzuführen, zum Beispiel über eine eigene
Kaminanlage. Bei Geräten zur Außenaufstellung ist das in der Regel kein Problem.
Mobile Heizung mieten – Der Ablauf Schritt für Schritt:
Schritt 01 von 05
Anfrage stellen & Angebote vergleichen
Sie stellen eine Anfrage für eine mobile Heizung und erhalten mehrere Angebote, die Sie vergleichen können. Wenn Sie sich für einen Anbieter entschieden haben, beginnt der Prozess mit dem Vertragsschluss.
Schritt 02 von 05
Vertragsabschluss & Lieferung
Sobald der Vertrag geschlossen ist, wird die mobile Heizung vom Anbieter an ihren Wunschort geliefert.
Schritt 03 von 05
Anschluss & Inbetriebnahme
Die Installation und Inbetriebnahme der Heizungsanlage, zum Beispiel mit dem Anschluss an Vorlauf und Rücklauf der bestehenden Rohrleitungen.
Schritt 04 von 05
Betrieb der mobilen Heizung
Während der vereinbarten Mietdauer sorgt der Vermieter für einen störungsfreien Betrieb in den von Ihnen vereinbarten Zeiträumen. Gibt es ein Problem mit der gemieteten Heizzentrale, sorgt der Vermieter für schnellen Ersatz oder die Reparatur des Heizgeräts.
Schritt 05 von 05
Ende der Miete & Abholung
Ist die vertraglich vereinbarte Mietdauer beendet, holt der Vermieter die mobile Heizung ab.
Fachgerechte Planung, Installation und Inbetriebnahme
Für einen zuverlässigen, sicheren und effizienten Betrieb der Mietheizzentralen kommt es auf die
fachgerechte Planung und Installation der Technik an. Diese Aufgaben übernehmen die Anbieter der
Heizzentralen. Sie wählen das passende Gerät für den jeweiligen Zweck aus, transportieren es zum
Einsatzort und schließen es dort an die bestehende Heizungsanlage an. Heizungsbauer müssen lediglich die
Anschlüsse an die bestehende Anlage vorbereiten.
Sicherheitshinweise für den Betrieb einer mobilen Heizung
Beachten Sie die lokalen Vorschriften und Bestimmungen zur Verwendung mobiler Heizzentralen. Insbesondere Lärmschutzvorgaben und Wasserschutzvorgaben nach Wasserhaushaltsgesetz (WHG).
Bereiten Sie eine ebene Fläche für die Aufstellung vor.
Ein normgerechter Außen-Stromanschluss sowie Vorlauf und Rücklauf Anschlüsse.
Stellen Sie sicher, dass die Heizung ordnungsgemäß installiert und gewartet wird.
Falls notwendig, bestehen Sie bitte auf eine Systemtrennung durch einen Wärmetauscher.
Achten Sie auf Frostschutz für alles, was Flüssigkeiten führt und mit der Außenluft in Berührung kommt. Mobile Heizung, Schläuche und Brennstofflagertanks müssen entweder mit Frostschutzmittel oder externer Heizung (z. B. Heizlüfter) ausgestattet werden.
Übrigens: Mobile Heizzentralen nehmen bis zu einer Leistung von
etwa 300 Kilowatt die Größe eines PKWs ein. Größere Anlagen sind in der Regel in Seecontainern
untergebracht. Für die reibungslose Installation vor Ort muss jedoch ein fester Untergrund zur
Aufstellung der Systeme vorhanden sein.
Die richtige Größe der mobilen Heizzentrale zum Mieten
Mietheizungen müssen ausreichend Wärme liefern, um Gebäude auch an kalten Tagen auf wohlige
Temperaturen zu bringen. Die Geräteleistung hängt dabei neben der zu beheizenden Fläche vor allem auch
vom energetischen Gebäudezustand und den gewünschten Raumtemperaturen ab. Sie ist hoch, wenn die zu
beheizende Fläche groß, der energetische Zustand schlecht und die benötigten Raumtemperaturen hoch
sind. So muss die mobile Heizzentrale in einem Rohbau grundsätzlich mehr leisten, als in einem gut
gedämmten Haus. In der Regel unterstützen die Anbieter der mobilen Heizzentralen ihre Kunden bei der
passgenauen Dimensionierung der Systeme. Eine überschlägige Berechnung können Hausbesitzer und
Anlagenbetreiber aber auch mit folgender Faustformel vornehmen:
Benötigte Heizleistung der mobilen Heizung = spezifische Leistung pro Quadratmeter x Grundfläche der zu beheizenden Räume
Die spezifische Leistung hängt dabei von der Qualität der Dämmung ab und ergibt sich für den Einsatz
im Winter wie folgt:
Spezifische Heizleistung nach Baujahr
Baujahr
EFH
MFH (< 8 WE)
MFH (> 8 WE)
vor 1970
160 W/m²
120 W/m²
110 W/m²
1970 bis 1980
150 W/m²
100 W/m²
80 W/m²
1980 bis 1990
100 W/m²
85 W/m²
70 W/m²
1990 bis 1994
75 W/m²
65 W/m²
55 W/m²
ab 1995
60 W/m²
50 W/m²
40 W/m²
EFH = Einfamilienhaus, MFH = Mehrfamilienhaus, WE = Wohneinheiten
Die Angaben in der Tabelle verstehen sich als überschlägige Richtwerte, die in Abhängigkeit von den
örtlichen Bedingungen höher oder niedriger ausfallen können.
Heizleistung Beispielrechnung:
Gebäude mit Baujahr 1985, Mehrfamilienhaus mit 7 Wohneinheiten, 350 m² zu beheizen:
85 W/m² x 350 m² = 29.750 W
In diesem Beispiel bräuchte die mobile Heizzentrale mindestens
30 kW Leistung, um das Gebäude ausreichend zu beheizen.
Handelt es sich um noch nicht gedämmte Häuser, fertiggestellte Energiesparhäuser, Gewerbeobjekte oder
Nahwärmesysteme, muss in jedem Fall eine individuelle Heizlastberechnung erfolgen. Nur so lässt sich
sicher ermitteln, wie groß die Leistung der mobilen Heizzentrale zum Mieten sein muss.
Betrieb durch Heizungsbauer oder Anbieter der Mietheizung
Ist die Technik in Betrieb, bieten viele Anbieter von Mietheizungen auch eine fachgerechte
Betriebsführung an. Dabei überwachen sie die Heizungen und sind bei Störungen oder Ausfällen innerhalb
kürzester Zeit zur Stelle. Alternativ dazu weisen die Anbieter auch Fachpersonal der Heizungsbaufirmen
in die Technik ein. Sie übergeben die Mietheizungen mit einem Protokoll und kümmern sich später um den
fachgerechten Rückbau und Abtransport.
Mobile Heizung mieten oder kaufen: Was ist besser?
Mobile Heizungsanlagen und Lufterhitzer gibt es heute zum Kaufen oder zum Mieten. Aber für wen lohnt
sich welches Angebot? Eine Antwort auf diese Frage hängt grundsätzlich vom Einsatzzweck ab. Wer Wärme
kurzfristig und für einen bestimmten Zeitraum benötigt, ist mit Mietangeboten gut beraten. Denn diese
sind mit vergleichsweise geringen Investitionen verbunden und sehr schnell am Einsatzort verfügbar.
Benötigen Baufirmen oder Eventveranstalter die mobile Heiztechnik regelmäßig oder dauerhaft und haben
jemanden mit technischer Expertise in den eigenen Reihen, fahren sie mit Kaufangeboten unter Umständen
besser. Auch wenn dabei erst einmal höhere Anschaffungskosten anfallen, liegen die Ausgaben im Betrieb
dabei meist unter denen einer Mietheizung. Für eine wirtschaftliche Entscheidung sollten
Anlagenbetreiber die anfallenden Kosten über einen bestimmten Zeitraum vergleichen. Als weitere
Alternativen bieten die Anbieter auch noch Leasing oder Mietkauf an.
Mobile Heizung im Mietkauf
Beim Mietkauf der mobilen Heizung wird die Heizzentrale erst gemietet und dann zu einem späteren
Zeitpunkt in den Eigenbestand überführt. Dadurch kann man die Investitionskosten über einen längeren
Zeitraum verteilen und bekommt am Ende ein bekanntes und erprobtes Gerät. Ein Fehlkauf ist somit
ausgeschlossen.
Mobile Heizung im Leasing
Das Leasen von mobilen Heizungen hat sich bisher noch nicht so richtig durchgesetzt, da die meisten
Kunden doch die Miete bevorzugen, um die Kosten als Betriebskosten absetzen zu können.
Mobile Heizzentrale mieten: Alternative zum Contracting
Um die Anschaffungskosten bei einem Heizungstausch zu reduzieren, entscheiden sich immer mehr
Hausbesitzer und Anlagenbetreiber für das sogenannte Heizungs-Contracting. Dabei schließen sie
langfristige Wärmelieferverträge mit Anbietern ab, die die Technik dann im Gebäude installieren.
Verbraucher müssen sich um nichts kümmern und profitieren von einer zuverlässigen Wärmeversorgung.
Nachteilig sind dabei meist sehr lange Vertragslaufzeiten, die sich mit Heizgeräten zum Mieten umgehen
lassen. Denn diese gibt es mit sogenannten Langzeitmietverträgen bereits für die Dauer von einem Jahr.
Wie bei einem klassischen Contracting kümmern sich die Anbieter dabei um Anlieferung, Installation und
Inbetriebnahme der Technik. Sie übernehmen die Wartung sowie nötige Instandhaltungsarbeiten und bieten
einen 24-Stunden-Notrufservice. Nach dem Ablauf der vereinbarten Mietzeit bauen sie die Heizgeräte dann
wieder ab. Hausbesitzer und Anlagenbetreiber profitieren dabei von individuellen und modularen
Energiekonzepten sowie einer hohen finanziellen Sicherheit. Sie kommen um hohe Anschaffungskosten herum
und können Altanlagen einfach tauschen oder gegen Ausfälle absichern.
Mobile Heizzentrale mieten: Vorteile und Nachteile
Mobile Heizungen zum Mieten sind für sehr viele Einsatzbereiche geeignet. Sie helfen,
Heizungsausfälle, Umbau- oder Reparaturarbeiten im Winter zu überbrücken und ermöglichen den
problemlosen Betrieb von Baustellen in der kalten Jahreszeit. Mobile Heizzentralen zum Mieten sind
dabei schnell einsatzbereit und vergleichsweise günstig. Geht es um die Kosten im Betrieb, arbeiten
sie durch eine intelligente Regelung bedarfsgerecht und deutlich sparsamer als Alternativen wie
Warmluftgebläse. Nachteile ergeben sich vor allem durch die zusätzlichen Mietkosten. Die folgende
Übersicht zeigt die wichtigsten Vorteile und Nachteile, wenn Verbraucher oder Anlagenbetreiber eine
mobile Heizzentrale mieten.
Vorteile der mobilen Heizzentrale zum Mieten
10 Punkte
Wärmeversorgung bei Heizungsausfällen, Reparatur- oder Sanierungsarbeiten
im Sommer ist auch allein die Warmwasserbereitung realisierbar
Heizzentralen sind vorkonfektioniert und auf Lager, sodass sie sich schnell am Einsatzort installieren lassen
mobile Heizungen sind tragbar, fahrbar oder für größere Leistungen mit LKW und Kran transportabel
Heizungsausfälle lassen sich verhindern
hohe Wohnqualität und ausbleibende Mietminderungen bei Störungen
Baubetrieb im Winter beugt Einnahmeausfällen vor
Planung, Installation und Inbetriebnahme durch Anbieter ist sicher, zuverlässig und für Kunden besonders einfach
mobile Heizzentrale zum Mieten als Alternative für redundante Heizungsanlagen und Contracting-Angebote
Einsatz in kleinen und großen Wohngebäuden, Gewerbe- und Industrieobjekten sowie in Nah- und Fernwärmenetzen
Nachteile der mobilen Heizzentrale zum Mieten
3 Punkte
Mietheizung verursacht zusätzliche Kosten
am Einsatzort muss ein geeigneter Aufstellort für die mobilen Heizungen vorhanden sein
Heizzentralen sind an das zentrale Heizsystem anzubinden – dieses muss im Haus installiert sein (alternativ kommen nur Heizkanonen infrage)
Ein Vergleich der Vor- und Nachteile zeigt, dass es sich in vielen Fällen lohnt, eine mobile
Heizzentrale zu mieten. Fällt die bestehende Heizung aus oder wurde diese noch nicht fertig
installiert, bleibt Hausbesitzern, Anlagenbetreibern und Handwerkern meist keine Alternative.
Preise
Mobile Heizung: Preise und Kosten im Überblick
Wer eine mobile Heizzentrale mieten möchte, interessiert sich zunächst für die Kosten der Technik. Wie
hoch diese ausfallen, hängt dabei von verschiedensten Faktoren ab. So zum Beispiel von:
der benötigten Heizleistung
der Art der mobilen Heizung
der geplanten Mietdauer
Übrigens: Grundsätzlich geben Anbieter von mobilen Heizungen die Preise pro Tag, pro
Woche oder pro Monat an. Darüber hinaus gibt es auch Langzeitmietverträge mit einer Jahresmiete.
Mobile Heizzentrale Mietpreise & Kaufpreise 2026
Art der mobilen Heizzentrale
Mietkosten pro Tag (Wochenmiete)
Mietpreis pro Tag (Monatsmiete)
Kaufpreise
Elektroheizlüfter bis 20 kW
ab 25 Euro
ab 20 Euro
ab 1.000 bis 1.500 Euro
Elektroheizlüfter bis 40 kW
ab 95 Euro
ca. 60 Euro
ab 3.500 bis 4.000 Euro
Elektroheizmobil bis 20 kW
ab 75 Euro
ab 25 Euro
ab 4.000 bis 5.000 Euro
Elektroheizmobil bis 40 kW
ab 100 Euro
ab 35 Euro
ab 5.000 bis 6.000 Euro
Öl- / Gas-Heizzentrale bis 20 kW
ab 110 Euro
ab 60 Euro
ab 10.000 bis 13.000 Euro
Öl- / Gas-Heizzentrale bis 70 kW
ab 160 Euro
ab 75 Euro
ab 28.000 bis 32.000 Euro
Öl- / Gas-Heizzentrale bis 100 kW
ab 195 Euro
ab 80 Euro
ab 30.000 bis 35.000 Euro
Öl- / Gas-Heizzentrale bis 150 kW
ab 220 Euro
ab 90 Euro
ab 38.000 bis 45.000 Euro
Öl- / Gas-Heizzentrale bis 300 kW
ab 270 Euro
ab 100 Euro
ab 45.000 bis 50.000 Euro
Alle Preise netto, zuzüglich Umsatzsteuer
Wichtig: Die Preisangaben der mobilen Heizzentralen zum Mieten verstehen sich lediglich
als überschlägige Richtpreise. Sie können von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich ausfallen und sinken
in der Regel mit der Dauer der Mietzeit. So zahlen Hausbesitzer weniger für die mobilen Heizungen, wenn
sie diese für eine längere Zeit anmieten. Eine zuverlässige Auskunft verspricht das Angebot eines
Anbieters für mobile Heizzentralen zum Mieten.
So einfach bekommen Sie Angebote für eine Mobile Heizung
01
Beschreiben Sie Ihr Projekt
Geben Sie kurz ein, worum es in Ihrem Projekt geht. Unser Mobile-Heizung-Anbietervergleich hilft Ihnen dabei.
02
Lassen Sie sich beraten
Einer unserer mobile Heizung Experten meldet sich bei Ihnen, bespricht Ihr Projekt und berät Sie unabhängig.
03
Angebote vergleichen
Sie erhalten Angebote verschiedener Mobiler Heizungsanbieter und vergleichen diese. Gern können Sie uns nach unserer Meinung fragen.
Ihre Vorteile
Ihre Vorteile bei Mobile-Heizung-mieten.de
Warum die Kunden uns wählen?
Wir sind ein Portal, das sich komplett auf das mobile Heizungen mieten konzentriert. Diese Fokussierung und die hohe Kompetenz der Kollegen auf dem Gebiet der mobilen Heizung hilft unseren Kunden den passenden Anbieter zu finden.
Wir vermitteln Ihren Bedarf nur an von uns persönlich geprüfte Anbieter von mobilen Heizungen.
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Günstige Preise
Wir vermitteln Ihren Bedarf immer an mehrere Anbieter. Die Konkurrenz der Anbieter sichert günstige Preise für Sie als Kunden.
Kostenlose Beratung
Regionale Anbieter
Große Auswahl:mobile Heizungen von 9 – 10.000 kW
Auswahl des Vertrags:Miete, Kauf oder Leasing
Warum sollten Sie Anbieter mobiler Heizgeräte vergleichen?
Aus unserer Sicht ist es wichtig den passenden mobilen Heizungsanbieter vor der Entscheidung zu
vergleichen. So können Sie sicher sein, dass Sie einen starken und gleichzeitig kostengünstigen
Anbieter von einer Heizkesselanlage zum mieten auswählen. Manchmal ist nicht der billigste Anbieter der
Beste, sondern der Preis-Leistungs-Sieger oder einfach das Unternehmen, welches Sie am schnellsten
beliefern kann.
Mobile Heizung mieten oder kaufen leicht gemacht
Mobile-Heizung-Mieten.de ist eines der größten Portale für mobile Heizungen in Deutschland. Mit
unseren Partnerunternehmen zusammen kümmern wir uns nicht nur um Ihre mobile Heizung, sondern beraten
Sie auch unverbindlich und kostenlos vorab. Viele Kunden wissen noch nicht, ob Sie eine mobile Heizung
mit Gas, Heizöl oder Flüssiggas betreiben wollen. Auch hier können wir helfen.
Wer sich für eine mobile Heizung entschieden hat, hat die Qual der Wahl. Welche Heizung ist die
richtige für mich? Welche Lieferzeiten haben die einzelnen Anbieter?
Mobile Heizung mieten
LieferantMobile Heizung
Vertragsschluss
Lieferung
Installation
Wärme
Mietzahlung
Kunde
Der Kreislauf zwischen Lieferant und Kunde: Vertragsschluss, Lieferung, Installation, Wärme und Mietzahlung.
Häufige Fragen zum mobile Heizung mieten
Wie schnell ist die mobile Heizung im Notfall vor Ort?
Die meisten Anbieter einer mobilen Heizung liefern die mobile Heizung mit eigenen Fahrzeugen oder mit einem Logistikpartner. Dadurch liegt die Lieferzeit meist zwischen wenigen Stunden bis maximal wenigen Tagen. Im Zweifel wird selbstverständlich auch an Samstagen und Sonntagen geliefert.
Kann eine mobile Heizung den Estrich oder Neubau trocknen?
Wenn die Wärmeverteilung zum Beispiel in Form einer Fußbodenheizung vorhanden ist, kann die Bautrocknung mit einer mobilen Heizung erfolgen. Teilweise wird auch eine mobile Heizzentrale eingesetzt, wenn die Wärmepumpe dies nicht leisten kann.
Welche Kosten entstehen beim mobile Heizung mieten?
Die Kosten der Miete hängen ab von der Anzahl der Einsatztage und der Leistung der mobilen Heizung. Man kann mit Kosten ab 20 € pro Tag rechnen bei einer längeren Mietzeit. Am besten vergleicht man mehrere Angebote.
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